Die Verwaltung expandiert, die Scheideanstalt bleibt wo sie hingehört

Der Betrieb einer Scheideanstalt nimmt nicht nur viel industriellen Platz in Anspruch, sondern benötigt auch eine Menge organisatorischer Fläche. Deshalb, und dank Ihrer Treue und unseren Neukunden, expandiert unsere Verwaltung und nimmt nun Büroflächen im Herzen Hamburgs ein.

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Rekordmenge: Russlands Goldreserven überholen Chinas Bestand

Russlands Goldreserven überholen Chinas Bestand

Die Goldreserven sind mit rund 1.857 Tonnen auf einem neuen historischen Stand. Nun übertraf der russische Bestand erstmals die chinesischen Goldreserven.

Auch wenn die tatsächliche Menge der chinesischen Goldreserven vermutlich höher liegt als angegeben, stößt Russland China von Platz fünf der Goldreserven nach Ländern. Das geht aus den neuesten Angaben der russischen Zentralbank zum Stichtag des 31. Januar 2018 hervor. Die russischen Goldreserven liegen nun bei 1.856,87 Tonnen und somit knapp 15 Tonnen über dem chinesischen Bestand (1.842,6 Tonnen). Angeführt wird die Liste von den USA, Deutschland und Italien (hier geht es zur kompletten Liste „Goldreserven nach Ländern). Gegenüber dem Vormonat stieg der Goldbestand um 18,66 Tonnen. Der Goldanteil an den gesamten Reserven Russlands liegt bei 17,95 Prozent. Insgesamt beziffert sich der Wert der russischen Gold- und Devisenreserven auf 447,73 Milliarden US-Dollar. Das ist ein Plus von 3,4 Prozent beziehungsweise 14,99 Milliarden uS-Dollar gegenüber Ende Dezember.

Russlands häuft seine Goldreserven unaufhörlich auf. Im letzten Jahr stiegen sie um 224 Tonnen. Auch in den Jahren zuvor wurden Tonnen im dreistelligen Bereich hinzugefügt.

Titelbild: maxpixel

Die größten Goldproduzenten der Welt

Die größten Goldproduzenten der Welt

Der U.S. Geological Survey veröffentlicht jährlich seinen Report zur Lage der globalen Goldproduktion. Darunter fällt auch die Goldproduktion nach Ländern. Die drei größten Goldproduzenten sind China, Australien und Russland. Im vergangenen Jahr wurden 3.150 Tonnen Gold produziert. Insgesamt erwartet der USGS noch 54.000 Tonnen Gold im Gestein der Erde.

Platz Land 2016 in t 2017 in t Veränderung in % Vermutete Reserven in t
1 China 453 440 -2,87 2000
2 Australien 290 300 3,45 9800
3 Russland 253 255 0,79 5500
4 USA 222 245 10,36 3000
5 Kanada 165 180 9,09 2200
6 Peru 153 155 1,31 2300
7 Südafrika 145 145 0 6000
8 Mexiko 111 110 -0,9 1400
9 Usbekistan 102 100 -1,96 1800
10 Brasilien 85 85 0 2400
11 Indonesien 80 80 0 2500
12 Ghana 79 80 1,27 1000
13 Kasachstan 69 70 1,45 1000
14 Papua-Neuguinea 62 60 -3,23 1300
Rest 840 845 0,6 12000
Gesamt 3110 3150 1,29 54000

Titelbild: maxpixel

„C. metallidurans“: Bakterium erschafft Goldnuggets

C. metallidurans: Bakterium erschafft Goldnuggets

Bakterium erschafft Goldnuggets Forscher haben herausgefunden, wie das Bakterium C. metallidurans Goldnuggets entstehen lässt. Wissenschaftler der der Martin-Luther-Universität Halle, der TU München sowie der  Universität Adelaide veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift „Metallomics“ der Royal Society of Chemistry.

Dass das Bakterium in der Lage ist, Gold zu erschaffen, weiß das Forscherteam bereits seit 2009. Nun hat es auch endlich entschlüsselt, „wie“ C. metallidurans es schafft. Die Forscher fanden heraus, dass Gold auf demselben Weg in das Innere der Bakterien gelangt wie Kupfer. Was danach passiert und welche Ziele man mit den neuen Erkenntnissen verfolgen kann, lesen Sie hier. 

Titelbild: American Society for Microbiology

Die Verfahren zur Goldgewinnung

Die Verfahren zur Goldgewinnung

Anders als die meisten Metalle, ist Gold ein Metall, dass in der Natur meistens gediegen vor kommt. Das bedeutet, dass es zur Goldgewinnung nicht von Erzen gelöst werden muss. Es kann also direkt aus dem Gestein gefiltert werden. Die Verfahren zur Goldgewinnung sind jahrhundertealt. Und so musste auch erst der Blick auf die Natur über die Jahre erst heranwachsen. Die klassischen Verfahren, um das gelbe Edelmetall zu gewinnen, sind nämlich alles andere als umweltfreundlich. Aber auch für den Menschen sind die klassischen industriellen Verfahren sehr risikobehaftet. Zu den klassischen Methoden gehören die Goldwäsche, das Amalgamverfahren und die Cyanidlaugerei. Bei den beiden letzteren kommt zur Lösung des Goldes Quecksilber und Blausäuresalz zum Einsatz.  „Die Verfahren zur Goldgewinnung“ weiterlesen

Wie wird der Goldpreis beeinflusst?

Wenn man in Gold investiert oder investieren möchte, muss man sich zwangsläufig mit dem Goldpreis und seiner Entwicklung auseinander setzen. Gold gilt seit je her als sicherer Hafen. Besonders in Krisenzeiten wird das deutlich. Aber auch wenn Spekulanten auf den Finanzmärkten wieder die Panik überkommt, wenn z.B. der Dollar fällt. Viele Faktoren beeinflussen den Goldpreis: Finanzkrisen, Terroranschläge, Naturkatastrophen. Nur um einige zu nennen. Manche Faktoren beeinflussen den Preis mehr als andere. Andere wiederum weniger als man dachte. Der Goldpreis entwickelt sich aus dem Angebot und der Nachfrage. Ob diese steigt oder fällt, hängt mitunter von folgenden Faktoren ab.

Wirtschaftskrisen

Kommt es zu Wirtschaftskrisen, das Platzen drohender Immobilienblasen, einer viel zu hohen Inflation oder sogar Staatspleiten, kann dies den Goldpreis je nach Krise stark vorantreiben. Investoren sehen in Gold einen sicheren Hafen. Sie investieren in das gelbe Edelmetall, da es einen deutlichen Vorteil zu Geld hat. Anders als Geld während einer starken Inflation, verliert es seinen Wert nicht. Die Nachfrage steigt an und somit auch der Preis. Ob die Inflation jedoch konkret mit dem Goldpreis korreliert, ist unter Experten strittig. Je nach Auslegung sehen Analysten eine Korrelation zwischen Gold und Inflation, andere wiederum erkennen keinen direkten Zusammenhang. Einig ist man sich aber, dass ausschlaggebende und unerwartete wirtschaftliche Entscheidungen direkten Einfluss auf den steigenden Goldpreis haben. Aber auch die Politik hat Einfluss, wie im Fall des Brexit-Entscheids im Juni 2016. Auch die zukünftigen Wahlen in europäischen Staaten können sich auf den Goldkurs niederschlagen.

Zentralbanken

Wenn Zentralbanken der Länder, wie in den USA die Federal Reserve Bank oder in Deutschland die deutsche Bundesbank, eine bemerkbare und deutliche Menge ihrer Goldreserven verkaufen würden, würde der Goldpreis fallen. Denn von jetzt auf gleichgäbe es mehr Gold auf dem Markt als zuvor. Das „Washingtoner Agreement“ verhindert aber dieses Szenario. Wenn sich jeder auch daran hält. 1999 wurde vereinbart, dass die 15 wichtigen europäischen Zentralbanken jährlich zusammen maximal 400 Tonnen Gold verkaufen dürfen. Die Bank of England wollte sich der Vereinbarung nicht anschließen.

Schmuckindustrie

Auch wenn China Indien mittlerweile als größter Gold-Importeur abgelöst hat, steigt der Goldpreis traditionell zur Hochzeitssaison in Indien. Goldschmuck ist in Indien das Hochzeitsgeschenk schlechthin. Generell beeinflusst die Schmuckindustrie die Preisentwicklung, da sie für etwa 50 Prozent der Gold-Nachfrage verantwortlich ist. Besonders starker Abnehmer ist der asiatische Raum. Allen voran China, da hier durch die steigenden Löhne auch die Nachfrage nach Gold wächst. Und Gold ist auch ein Luxusartikel. Ist mehr Geld da, stiegt die Nachfrage. Ebenso aber auch umgekehrt.

Zinsen

Wenn das Zinsniveau steigt, fällt die Nachfrage für Gold und somit der Preis. In Zeiten hoher Zinsen wird stärker in Aktien oder andere Wertpapiere investiert als in Gold. Und das ist aus finanzieller Sicht zunächst ganz logisch und nachvollziehbar. Denn Gold wirft keine Zinsen ab. Somit „verliert“ ein Anleger während eines Goldinvestments in Zeiten hoher Zinsen Geld, welches er in Form von Zinsen in anderen Anlageformen erhalten hätte. Diese Verluste nennt man Opportunitätskosten. Eine Konstante zwischen Gold und Zinsniveau lässt sich aber trotzdem nicht festlegen. Die Hälfte der Zeit entwickeln sich Zinsniveau und Goldpreis in die gleiche Richtung, um sich dann wieder entgegen zu bewegen. Somit kann (aber muss nicht) ein niedriges Zinsniveau folglich ein Indikator für einen steigenden Goldpreis sein.

US-Dollar

An den internationalen Börsen wird Gold stets in US-Dollar gehandelt. Daher kann ein schwacher Dollar den Goldkurs steigen lassen und ein starker Dollar diesen wieder entwerten. Die sich allgemein haltende Regel, dass ein sinkender US-Dollar unweigerlich den Goldpreis steigen lässt – und umgekehrt – tritt tatsächlich jedoch nur in 60 Prozent der Fälle ein.

Politische Krisen

Als die Sowjetunion 1980 in Afghanistan einmarschierte und die Islamische Revolution ausbrach, erreichte der Goldpreis sein damaliges Rekordniveau. Während des Arabischen Frühlings 2011 stieg der Goldpreis erneut auf ein weiteres Rekordhoch. Allgemein reagiert die Goldnachfrage auf politische Neuigkeiten und noch stärker auf Krisen. In schwierigen politischen Krisen spekulieren und wetten Händler bewusst auf höhere Goldkurse. Die steigenden Kurse bedeutet aber keine Garantie auf Langlebigkeit.

So stieg Gold zu Beginn des Falklandkrieges in 1982 sprunghaft um 12 Prozent, fiel aber kurze Zeit später wieder. Sogar bis auf den tiefsten Stand der letzten drei Jahre. Auch zu Beginn des Golfkriegs 1990 stieg Gold an und fiel sieben Monate später sogar unter den Wert bei Kriegsausbruch. 2017 sorgte die zugespitzte Lage zwischen den USA und Nordkorea im „Krieg der Worte“ für einen schwankenden Goldpreis.

Ölpreis

Der Ölpreis wird mit dem Goldpreis oft in Korrelation gesetzt. Gold und Rohöl entwickeln sich auf dem Aktienmarkt oft in die gleiche Richtung. Seit 1986 entwickelten sich die Kurse in etwas mehr als 60 Prozent der Zeit parallel zueinander. Zur Jahrtausendwende erholte sich Gold von seinem drei Jahrzehnte langem Tief, was mit dem Aufschwung von Rohöl zusammen fiel.

2008 hatte der Rohöl-Boom ein Ende als die Finanzkrise ausbrach und Rohöl zwischendurch bis zu 80 Prozent seines Werts verlor. Gold hingegen konnte seinen Kurs, trotz Fall während der Wirtschaftskrise, schnell einpendeln. Von 2004 bis 2014 konnte Gold seinen Wert insgesamt um 235 Prozent steigern während Rohöl sich um 140 Prozent steigerte. Ein verlässlicher Indikator auf den Goldpreis ist Öl somit nicht.

Fazit

Eine Garantie, die den kommenden Goldpreis voraussagt gibt es also nicht. Der Goldpreis wird von Faktoren beeinflusst, jedoch geben diese keine sichere Zuverlässigkeit, sondern einen teilweise guten Hinweis. Wie und wohin sich der Goldpreis entwickelt, konnte auch in Vergangenheit nie bestimmend vorhergesagt werden. Die Entwicklung des Goldes unterwirft sich der Impulsivität und Unberechenbarkeit der Einflüsse der Umwelt, Wirtschaft, Politik oder des Menschen an sich. Auch die Meinungen von Experten gehen für Prognosen gerne auseinander. Während ein Experte sich sicher ist, dass der Kurs in den nächsten Monaten steigen wird, ist der andere sich wiederum sicher, das dieser fallen wird. Somit sind solche Erwartungshaltungen immer mit Vorsicht zu genießen. Gold ist eine hervorragende Investition zur Sicherheit des Vermögens. Zehn bis 20 Prozent sollten in Gold angelegt sein. Investiert man jedoch aus dem Grund, dass eine Krise bevorsteht oder der Ölpreis steigt, so investiert man in eine Spekulation.

Finanzautor behauptet Ende des Dollars bis 2040

Der Bestseller-Autor Robert Kiyosaki sagt dem Dollar das Ende voraus. Bis 2040 soll die amerikanische Währung und mächtigste Devise der Welt von Kryptowährungen und Gold abgelöst werden. Der 70-jährigen Hawaiianer ist sich sicher, dass Fiat-Geld „seinen Wert in den nächsten 20 Jahren an Gold und Kryptowährungen verlieren wird“. Kiyosaki wurde als Bestseller-Autor von Finanzbüchern wie „Rich Dad, Poor Dad“ besonders im amerikanischen Raum berühmt und sehr erfolgreich. Dennoch werden seine Thesen und Vorschläge kontrovers gesehen. Anders als viele Anleger setzt Kiyosaki gleichzeitig auf Gold und Kryptowährungen. Während Letzteres den Dollar als Währung ablösen wird, dient das gelbe Edlemetall als Absicherung, so der Autor. Lesen Sie die komplette Meldung hier.

(Titelbild: maxpixel)

 

Türkische Goldreserven so hoch wie nie

Die türkischen Goldreserven liegen neuesten Angaben nach bei 564,8 Tonnen und markieren ein Allzeithoch. Die türkische Zentralbank zunehmend auf das gelbe Edelmetall. Der aktuelle Wert der türkischen Goldreserven soll bei 23,5 Milliarden US-Dollar liegen und einen Anteil von 21,8 Prozent an den allgemeinen Währungsreserven haben. Im Laufe des vergangenen Jahres erhöhte sich Wert von 14,1 Milliarden US-Dollar auf den neuesten Stand. Die Gesamtreserven, einschließlich Devisen und Gold, erreichten Ende des vergangenen Jahres einen Wert von 107,7 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 1,6 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ein großer Teil des Goldbestands wird von türkischen Geschäftsbanken als Sicherheit bei der Zentralbank hinterlassen. Der eigene Goldanteil der Zentralbank ist 202 Tonnen schwer. Dieser wuchs 2017 beträchtlich, lag der Anteil die Jahre zuvor stets bei 116 Tonnen. Die Zentralbank löst sich gezielt von seinen Dollarreserven und investiert seit Monaten stark in seinen eigenen Goldbestand.

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(Titelbild: Max Pixel)

Ab Februar: Barzahlung erst ab 50 Euro

Die Liebe zum Bargeld hält bei den Deutschen an. Doch auch 2018 wird die Zuneigung zu Scheinen und Münzen auf die Probe gestellt. Denn auch in diesem Jahr soll es dem Bargeld an den Kragen gehen und das digitale Bezahlen wächst. Fintechs und Banken entwickeln immer mehr Möglichkeiten wie man selbst per Smartphone bezahlen kann. Aber auch neue Regelungen werden den Kunden „nahe gelegt“.

So auch die neue Umsetzung der Comdirect. Laut FAZ werden den Comdirect-Kunden an Geldautomaten der Cashgroup-Teilnehmer Commerzbank, Deutsche Bank und Unicredit ab Mitte Februar nur noch Barauszahlungen ab 50 Euro gestattet. Anders als in Skandinavien, wo dies eine mediale Randbemerkung wäre, ist das digitale Zahlen in Deutschland noch lange nicht angekommen. Warum das so ist, liegt einerseits an den noch jungen Angeboten der Fintechs, mit denen die älteren Generationen nichts anfangen können, sowie an der schlechten Umsetzung. Und dennoch sind sich viele Experten sicher, dass das Bargeld verschwinden wird. Lesen Sie hier warum die Deutschen (zurecht?) so sehr an Bargeld hängen und warum der Prozess zum digitalen Bezahlen nicht zu stoppen ist.

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