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Der Diamantmarkt kriselt

Das Kaufinteresse am Diamantenmarkt ist rückläufig und bereitet Sorgen. Ein weiterer Report zeigt auf, dass Diamanten nicht mehr die Priorität vergangener Tage vorweist.

Gehen große Diamanten über die (Auktions-)Bühne, ist das Medieninteresse, ebenso groß, wie der Fund eines Rohdiamanten in Afrika in der Größe eines Handrückens. Doch während die Berichterstattung anhält, ist das Kaufinteresse am Diamantenmarkt schwindend. Der Umsatz 2016 stagnierte. Das Wachstum der Branche ist rückläufig. Das Ruder umreißen, soll Werbung. Doch die größten Sorgen bereitet der Branche die Generation der Millennials und deren Wertvorstellungen.

Millennials haben einen anderen Bezug zum Thema Heiraten und Geld ausgeben. Luxus wird anders definiert und Erlebnisse und Erinnerungen stehen über Diamanten.

Einer Studie nach sind 47 Prozent aller in den 90er Jahren geborenen Frauen im Alter von 33 Jahren unverheiratet. Von der 33jährigen Frauen die in den 1980er geboren sind waren 38 Prozent unverheiratet. Von den in den 1940er Jahren geborenen 33jährigen waren nur neun Prozent unvermählt. Immer mehr Millennials entscheiden sich gegen den Bund fürs Leben.

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Goldpreis 2018: Die Prognosen

Die Analysten der Großbanken ABN Amro, Commerzbank und Deutsche Bank haben sich zum Goldpreis 2018 geäußert und dabei gemischte Prognosen abgegeben.

Die niederländische Bank ABN Amro prognostiziert dem Goldpreis 2018 einen Wert von voraussichtlich 1.263 US-Dollar je Feinunze im Jahresdurchschnitt. Für das erste Quartal des kommenden Jahres erwartet die Großbank einen durchschnittlichen Goldpreis von 1.288 US-Dollar.

Die Analysten der Commerzbank sehen die Goldpreisentwicklung 2018 positiv und erwartet das dritte Jahr in Folge, in dem der Goldpreis steigt. Im Jahresdurchschnitt erwartet die Commerzbank einen Goldpreis von 1.325 US-Dollar je Feinunze.

Die Deutsche Bank sieht für den Goldpreis 2018 kein großes Potenzial. Im Durchschnitt rechnen die Analysten mit einem Goldpreis von 1.238 US-Dollar.

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(Titelbild/Quelle: Max Pixel)

Russland und China planen neues Goldhandelssystem

Die russische Zentralbank plant ein eigenes Goldhandelssystem für die BRICS-Staaten und könnte dies als weiteren Schachzug nutzen, sich vom US-Dollar zu entfernen. Der stellvertretende Vorsitzende der russischen Zentralbank, Sergey Shvetsov, erklärte am vergangenen Freitag, dass die traditionellen Handelsplätze im Westen an Bedeutung verlieren.

„Das traditionelle in London und teilweise in Schweizer Städten beheimatete System verliert an Bedeutung, da neue Handelskreuze entstehen, vor allem in Indien, China und Südafrika. Wir diskutieren die Möglichkeit, ein einheitliches Goldhandelssystem sowohl innerhalb der BRICS-Staaten als auch auf Basis direkter bilateraler Kontrakte zu errichten“, so Shvetsov. Lesen Sie den kompletten Artikel hier.

Russlands Goldreserven liegen bei über 1.800 Tonnen

Ende Oktober haben Russlands Goldreserven die Grenze von 1.800 Tonnen überschritten. Die russische Zentralbank kaufe im Oktober über 21 Tonnen ein. Seit Jahresbeginn sind es schon über 185 Tonnen. Insgesamt beläuft sich der russische Goldbestand auf 1.800,89 Tonnen mit einem Wert von von 73,7 Milliarden US-Dollar. Der Goldanteil an den russischen Gesamtreserven beträgt nun 17,34 Prozent. Da nicht davon auszugehen ist, dass sich das Tempo verlangsamt, könnte Russland Chinas offizielle Goldreserven überholen und auf Platz fünf der höchsten Goldreserven nach Ländern aufsteigen. Angeführt wird die Rangliste von den USA (8.133,5 t), Deutschland (3.373,7 t) und Italien (2.451,8 t).

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Global Wealth Report: Vermögensschere geht deutlich auseinander

Global Wealth Report 2017: Innerhalb der letzten Jahre wuchs das weltweites Vermögen um 27 Prozent. Während die Reichen immer reicher werden, geh tdie Vermögensschere immer weiter auseinander.

Global Wealth Report: Immer mehr deutsche Millionäre

Fünf Prozent aller Millionäre leben in Deutschland. Somit besitzen zwei Millionen Menschen hierzulande mindestens eine Million US-Dollar. Im Zeitraum eines Jahres bis Mitte 2017 sind 237.000 dazu gekommen. Das ist weltweit gesehen der zweitstärkste Wachstum. Laut der Studie wird dieser Trend bis 2022 anhalten. „In fünf Jahren könnten demnach über 2,2 Millionen Millionäre in Deutschland leben – das ist eine weitere Steigerung um 14 % im Vergleich zu heute.“

Auch die Anzahl der Superreichen vergrößerte sich. Um als „superreich“ zu gelten, muss man ein Vermögen von mehr als 50 Millionen US-Dollar seins nennen. Das können nun 500 Menschen mehr als im Vorjahr – insgesamt 7.200 Superreiche leben in Deutschland. Nur China und Nordamerika hat mehr Superreiche, so die Erhebung des Global Wealth Report 2017.

Im durchschnittlichen Vermögen konnte Deutschland zwar um 8 Prozent  (2016: 2,8 %) auf 174.000 Euro pro Kopf ansteigen lassen, liegt damit weltweit aber dennoch „nur“ auf Platz 18 (2016: Rang 19; 2015: Rang 21). Die Reichen können investieren und werden reicher. Der Durchschnittsdeutsche kann sich solche Investments nicht leisten.

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Kryptowährungen: Finanzaufsichten warnen vor Totalverlust

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht warnt, ebenso wie die europäische Börsenaufsicht, vor dem Investment in ICOs – besser bekannt als Kryptowährungen. Verbraucher gehen ein hohes Risiko ein. ICOs sind hochspekulativ, manipulierbar und ziehen Bertrüger an.

Kryptowährungen bleiben gefährlich

ICOs werden besonders gern als Kapitalbeschaffung für undurchsichtige Projekte genutzt. Identität, Seriosität und Bonität des Token-Anbieters sind leicht manipulierbar. „Die systembedingte Anfälligkeit von ICOs für Betrug, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erhöht das Risiko, dass Anleger das eingesetzte Kapital verlieren, auch aufgrund notwendiger Maßnahmen der Behörden gegen Betreiber oder sonstige Personen und Unternehmen, die in solche illegale Geschäfte einbezogen sind.“

Der Begriff Initial Coin Offering ist an den Begriff des Initial Public Offering (IPO) angelehnt, also einen Börsengang. Durch die begriffliche Nähe wird der Eindruck erweckt, seien mit Aktienemissionen vergleichbar, was jedoch weder technisch noch rechtlich der Fall ist.

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(Titelbild/Quelle: Max Pixel)

Ein Jahr nach Indiens Demonetisierung

Ein Jahr ist seit Indiens Demonetisierung vergangen. Am 08. November 2016 entschied die indische Regierung völlig überraschend, die beiden wichtigsten Geldscheine aus dem Verkehr zu nehmen. 86 Prozent der Liquidität waren über Nacht wertlos. Auch Gold wurde stärker besteuert und es drohte die Konfiszierung. Nach China ist Indien größter Goldimporteur. Schätzungsweise 23.000 bis 25.000 Tonnen Gold sollen sich in indischen Haushalten befinden. Neben der indischen Vorliebe für Goldschmuck, als Hochzeitsgeschenk oder Aussteuer für die Braut, ist Gold in Indien traditionell an der Seite von Geld DIE Altersvorsorge. Wie entwickelte sich Indiens Goldnachfrage seit dem Bargeldverbot? Lesen Sie hier den kompletten Artikel.

Russland erhöht Goldreserven um 34 Tonnen

Wöchentlich veröffentlicht die russische Zentralbank „Bank of Russia“ die Kennzahlen zu ihren Gold- und Währungsreserven. Zum 30. September 2017 meldete die Bank einen Anstieg der Goldreserven um 34 Tonnen (1,2 Millionen Unzen). Erst im August erhöhte Russland seine Goldreserven um eine halbe Million Unzen Gold. Nach der neuesten Veröffentlichung der russischen Zentralbank liegen die Goldbestände bei insgesamt 1.779,12 Tonnen. Der Goldanteil der Gesamtreserven liegt bei 17,3 Prozent und hat einen Wert von 73,5 Milliarden US-Dollar. Lesen Sie die komplette Meldung hier.

(Titelbild: istock.com)

Staat darf Ihr Konto überwachen – ganz legal

Dank des im Juni verabschiedeten Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz darf der Staat beziehungsweise die Steuerbehörde jederzeit auf Ihr Konto zugreifen und es überprüfen. Und Sie werden davon nicht einmal was mitbekommen!

Ungeachtet der Medienlandschaft hat der Bundesrat im Kampf gegen Steuerhinterziehung im Sommer ein neues Gesetz verabschiedet. Dieses hebt den § 30a der Abgabenordnung auf und macht das bisher geltende Bankgeheimnis nichtig. Aufgrund des Skandals um die Panama Papers im letzten Jahr erarbeitete die Regierung Möglichkeiten, um Auskunfts- und Informationspflichten gesetzlich vorzuschreiben. Dadurch sollen Steuerumgehungen mithilfe von Briefkastenfirmen bekämpft werden. Doch nicht nur die Unternehmen werden dadurch gläsern, sondern auch der Privatmensch wird durchleuchtet. Denn durch die neuen „Ermittlungsbefugnisse“ dürfen Behörden alle inländischen Konten ausspähen. Konten können überwacht und auf das Vermögen und die Privatsphäre zugegriffen werden, ohne das man selbst oder die Bank vorab informiert wird. Lesen Sie den kompletten Artikel hier.

Möchten Sie Ihr Vermögen anonym mit Gold absichern? Physisches Gold gibt es in Form von Barren, Münzen oder als Schmuck. Generell wird Gold als Anlage in Barrenform verkauft. Am erfolgreichsten sind die Ein-Unzen-Barren (31,1 Gramm). Barren gibt es aber auch schon ab einem Gramm bis zu einem Kilo.

In Deutschland zahlen Sie bei physischem Gold keine Mehrwert- und Abgeltungssteuer. Nach einem vollen Jahr endet die Spekulationsfrist und Sie können das Gold auch steuerfrei wieder verkaufen. Die Sorge um das eigene Goldvermögen besteht aber dennoch und ist nicht vollkommen unberechtigt. Im Aktionsplan gegen Terrorfinanzierung erlaubt die EU das Konfiszieren von Gold bei Einfuhr, wenn Verdacht auf kriminelle Aktivität besteht. Die Vorschläge der Kommission „ergänzen und stärken den Rechtsrahmen der EU in Bezug auf Geldwäsche, illegale Geldtransfers sowie die Sicherstellung und Einziehung von Vermögenswerten“.

Die Norddeutsche Edelmetall Scheideanstalt bietet ihre Barren ab zehn Gramm an. Schauen Sie sich in unserem Online-Shop um oder rufen Sie uns an, sollte ein Barren im gewünschten Gewicht vergriffen sein. Neben Barren bieten wir auch auch Anlagemünzen an.

668 Prozent – Türkische Goldimporte steigen um das Sechsfache

Türkische Medien berichten, dass die türkischen Goldimporte im September auf ein neues Rekordniveau gestiegen sind. Die Börse Istanbul meldet, dass die Goldnachfrage im September bei 28,5 Tonnen lag. Fünf Tonnen mehr als noch im August. Insgesamt importierte die Türkei in diesem Jahr bereits 289,71 Tonnen und somit 668 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2016. Im Vorjahr lagen die Goldeinfuhren zum selben Zeitpunkt bei „nur“ 43,47 Tonnen. Seit Beginn der Veröffentlichungen 1996 markiert dies ein absoluten Allzeithoch.

Woher kommt die Nachfrage? Folgt die Türkei Russland und China? Wieviel Gold steckt als Spareinlage unter türkischen Matratzen? Klicken Sie hier zum gesamten Artikel.